Erdreligion

Die Älteste dem Menschen bekannte Form der Spiritualität ist die Erdreligion

Hexenreligion ist Erdreligion.

Die Bewohner der frühzeitlichen Steppen und Wälder, verehrten die Natur als lebendiges, bewusstes, heiliges Wesen, von dem alles kommt und zu dem alles wieder zurückkehrt. Man pflegte direkte Beziehungen zum Geist des Windes, der Tiere, der Bäume, Geist der Wälder und vieler anderer Facetten von Mutter Erde; spätere Kulturen wie die Ägypter, die Kelten oder auch die nordisch-skandinavischen Gesellschaften verehrten diese Naturelemente dann in Gestalt personifizierter Geistheiten woraus Gottheiten wurden. Einige Kulturen auf dieser Erde tun das noch immer und auch innerhalb vieler Wicca-Traditionen spielt die Personifizierung von Naturgeistern eine Rolle.

Auch indianische Medizinmänner sprechen mit dem großen Geist, den Geistern des Windes, der Erde und der Bäume und Tiere. Dass war wichtiger Bestandteil ihrer Spiritualität und ihres Weltbildes. Der große Geist, das Göttliche, die Göttin ist immanent, also in unserer Welt: hier und jetzt, in der Natur die uns umgibt, in Bäumen, in allem. Die meisten Hexen tun dies im Sinne ähnlich des Animismus , kurz gefasst dem Glauben an die Beseeltheit der gesamten Natur.

Im Gegensatz dazu steht der Monotheismus,  denen Gott ausschließlich transzendent ist, d.h. außerhalb dieser Welt: (zum Beispiel im Himmel). Daher ist Monotheismus auch der Schlüssel zu hemmungslosem Raubbau, zu Zerstörung und herzlosen Umgang mit Natur, dem Geist Natur, da man Gott ja außerhalb der Natur sah und man ihn duch Naturzerstörung nicht verletzen würde, weil am ihn nicht als immanent ansah. Der Monotheismus gind völlig von Wüsten & Beduienenvölkern aus, die in der Natur nur  zwei Komponenten sahen Sand und Himmel. So entstand der Dualismus und der Monotheismus, der die unendliche Vielfalt der Natur in Abrede stellt und Naturzerstörung Tür und Tor öffnete.

Das Göttliche bei Naturreligion immanent, also in unserer Welt: hier und jetzt in der Natur, die uns umgibt. Das Göttliche der Naturreligion ist ein Gott den man anfassen kann,  kein Gott in fernen, fremden Sphären. In animistischen Weltanschauungen existiert der gesamte Kosmos in zwei Formen: einer materiellen Welt und einer Geist-artigen Welt. Insbesondere im Sinne der Wicca religiöse Hexen glauben, dass jeder Stein, jede Pflanze und jedes Tier von Geiste der großen Mutter beseelt ist.

Glaubensbekenntnis:

Alles existierende ist ein einzigartiger Entwurf der Muttergöttin Natur. Selbst ein Stein jede Pflanze, Wurzel und alle Lebewesen wie Bäume, Gras und Blumen.

Ich verehre die Natur als lebendiges, bewusstes, heiliges Wesen, von dem alles kommt und zu dem alles wieder zurückkehrt. Die Natur als Ganzes ist unfassbar, sie ist das ganze Universum, mit allem was darin ist, sie ist Leben, Raum, Naturgesetze (Ur-Intelligenz), Sonnen, Atome, Moleküle, Planeten, Erde, Wasser, Feuer, Luft, Liebe, Lebewesen, Blumen, Tränen, Schmetterlinge, Emotionen, Schönheit, Ästhetik…

Die Natur ist mehr als, die Summer der Teile aus denen sie besteht, sie ist ein Geist, ein Bewusstsein, eine Person, ja der Lebensfunke, der lebendiges von Totem scheidet, selber. (von dem Meister Ekkehard sprach)

Ich pflege direkte Beziehungen zum Geist des Windes, der Naturwesen (alias Tiere), der Bäume, der Wälder, Eichhörnchen, der Hasen, Wurzeln und vieler anderer Facetten von Mutter Erde, Shakti genannt. Weitere Namen sind u.a. Frîjô „Ehefrau“ , Muttergöttin Frigg  oder Frija, das ist wie bei Odin und Wotan.

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